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Zusätzliches Nebeneinkommen, wann immer du willst

Ich weiß gar nicht genau wann es war, vor ein paar Jahren, da dachte ich mir:

Wow, schon wieder ein Jahr rum. Wieder derselbe Alltag, noch immer abhängig von den Launen und Interessen anderer.“ 

Ich war 10 Jahre angestellt und habe den Entschluss gefasst mich selbstständig zu machen, um meine Arbeitskraft für mich einzusetzen. Ich wollte ab sofort nicht nur einen Bruchteil des Geldes, was meine Arbeit wert ist, als Lohn erhalten. Schon gar nicht für einen 40 Stunden Job auf den ich wenig Lust habe. Mittlerweile bin ich im 10. Jahr selbstständig. Aber irgendwie habe ich mir das Ganze anders vorgestellt. Nach wie vor renne ich Agenturen hinterher, um Aufgaben zu erledigen, die diese Agenturen, gut vergütet vom eigentlichen Auftraggeber, für einen Bruchteil an mich weitergeben.

Kennst du dieses Gefühl? Das Gefühl zu wissen, dass das, was du leistest, viel mehr Wert ist als das, was du dafür bekommst?

Es war also Zeit etwas zu verändern. Ich habe angefangen mich umzusehen nach einer Art Nebeneinkommen, das ich frei von Chefs/Agenturen erzielen kann.

Ich habe dabei viele Möglichkeiten gefunden aktiv zu werden (siehe Menü „Aktives Nebeneinkommen“) und Geld zu verdienen. Es blieb aber dabei, dass ich nach wie vor meine Zeit gegen Geld getauscht habe. 

Zeit und ortsunabhängig Geld verdienen

Ich habe also nach Alternativen gesucht, die es mir ermöglichen Arbeitszeit und Einkommen zeitlich voneinander zu trennen. 

Idealerweise würde ich also auf einen Knopf drücken und Geld bekommen, wenn ich am Strand liege oder in mit Freunden etwas trinken gehe. 

Ganz so funktioniert die Realität aber leider nicht. Jeder der behauptet hat er könne mir genau das bieten, der hat in Wahrheit nur seinen persönlichen finanziellen Vorteil gesucht, ohne Mehrwert für mich.

Ich habe aber schließlich gehört, dass Blogger oft ein gutes Einkommen generieren können. 

Blogger schreiben über ein Thema, für das sie sich stark interessieren. Über Links zu Produkten rund um das Thema verdienen sie Provisionen.

Was nützt mir das jetzt?

Ich war bisher kein passionierter Blogger, der tausende Seiten mit Inhalten gefüllt hat. 

Bei weiterer Recherche habe ich festgestellt, dass das auch gar nicht zwingend nötig ist, um Geld mit Provisionen zu verdienen. 

Man kann schon mit kurzen, aber qualitativ hochwertigen Texten auf der eigenen Homepage mit Affiliate-Marketing ein gutes Nebeneinkommen erzielen. Wenn man es sehr intensiv betreibt und die richtigen Produkte wählt, kann man sogar davon leben.

Das Thema Blogging wurde runtergebrochen auf Nischenseiten. Hier geht es darum sich ein möglichst lukratives Produkt auszusuchen und auf der Homepage zu beschreiben. Mit ein paar SEO-Grundlagen die sich schnell und einfach umsetzen lassen habe ich so meine erste Nischenseite erstellt. 

Auf meiner ersten Seite beschreibe ich ein Produkt mit all seinen Variationen, den Nicer Dicer

Ist das nicht zu aufwendig?

Da das Ziel nicht sein kann Geld für nichts tun zu bekommen – weil das einfach nicht geht, außer man hat schon viel und lebt von den Zinsen – muss es etwas sein, wo ich einmal Arbeit investiere und lange davon profitiere.

Ich nehme dich mit auf eine Reise

Genau das wird mit der eigenen Homepage ermöglicht. Heute kann jeder ohne Vorkenntnisse eine ansehnliche Homepage erstellen, diese dann profitabel zu vermarkten, das zeige ich dir im Bereich „Passives Einkommen„. Ich starte hier eine Serie von Beiträgen, beginnend mit dem Finden der Nische. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung einer Nischenseite wird dir helfen eine profitable Homepage zu erstellen. Von der Registrierung der URL (Adresse im Browser). Über das Finden der richtigen Inhalte und einbinden von Affiliate-Links (Links zum Geld verdienen im Internet). Bis hin zur Optimierung der Seite mit Suchmaschinengrundlagen und ersten wichtigen Veröffentlichungen deiner Seite. Das Ganze vollkommen kostenlos.

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Wieviel Geld kann ich online verdienen?

In Zahlen lässt sich das nicht beziffern, da es von vielen Faktoren abhängt. Für welches Nebeneinkommen entscheidest du dich? Bei Nischenseiten steht und fällt alles mit der Wahl des richtigen Produktes. 

Richtig bedeutet hier:

  • hohe Provisionen
  • hohe Nachfrage
  • wenig Konkurrenz 
    Oder besser sein als die Konkurrenz

Wenn du dies berücksichtigst und weist wie du es richtig einschätzen kannst, dann kannst du ohne weiteres hohe 3-stellige bis mittlere 4-stellige Beträge monatlich verdienen.

Mit den unter „Aktives Nebeneinkommen“ gelisteten Methoden lässt sich ein nettes Nebeneinkommen im 2-3 stelligen Bereich verdienen, bei Verhältnis mäßig hohem Zeitaufwand.

Muss ich diese Art Einkommen versteuern?

Als Erstes muss ich darauf hinweisen, das ich kein Steuerberater oder Rechtsanwalt bin.

Eine Beratung diesbezüglich darf ich weder vornehmen, noch werde ich eine dazu vornehmen.

Aber auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: JA

Wer ein Nebeneinkommen erzielt, gleich welcher Art, der muss dies auch bei der Steuererklärung mit angeben.

Wenn du die hier vorgestellten Möglichkeiten einsetzt und geschickt kombinierst, kann da natürlich ein nettes Sümmchen bei rauskommen. Selbstverständlich möchte der Fiskus seinen Anteil daran haben.

Ob du es nun angibst oder nicht bleibt deine Entscheidung, verpflichtet bist du in jedem Fall. Spätestens wenn Geld auf deinem Konto eingeht, wird das Finanzamt es sowieso herausfinden.

Danke das du dir die Zeit genommen hast den Beitrag zu lesen.
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