Appjobber

Appjobber: Was ist das?

 

 

 

Mit Appjober Microjobs unterwegs erledigen und dabei Geld im Internet verdienen? Diese App für IOS und Android ermöglicht es dir, genau das zu erreichen. Mithilfe dieses Anbieters kannst du dir ganz leicht etwas nebenbei verdienen. 

Die Methode ist nicht neu, aber nach wie vor gefragt und wird ständig ausgebaut. Wenn du die Anbieter geschickt kombinierst, kannst du ganz ordentlich etwas dazu verdienen.

Inhalte

Wie funktioniert Appjobber?

Nachdem du dir die App aus dem jeweiligen Store geladen hast, registrierst du zunächst deinen Account. Wenn du alles erfolgreich erledigt hast, startest du die App. Dir wird als erstes Karte deiner Umgebung angezeigt. Vielleicht siehst du auch schon erste zu erledigende Jobs.

Über das Burgermenü gelangst du zu der folgenden Ansicht:

Der Euro Betrag unter dem Sparschwein zeigt dir den Kontostand an, den du mit deinem Nebeneinkommen  schon erarbeitet hast. Rechts daneben siehst du die Gesamtzahl der bereits genehmigten Aufträge. Als letzten Punkt der Spalte die noch offenen, eingereichten Aufträge.
Der Menüpunkt „Jobs finden“ bringt dich zurück zur Kartenansicht:

Zu erledigende Jobs werden dir direkt als Zahl, entsprechend ihrem Eurowert, angezeigt.

Du kannst die Kartenansicht vergrößern oder verkleinern. Berühre hierzu mit 2 Fingern das Display und ziehe sie zusammen bzw. auseinander. Auf die Art kannst du dir schon morgens Aufträge in deiner Region ansehen. So kannst du dir deine Route entlang der Aufträge planen. Im besten Fall kombinierst du das noch mit der Roamler App, um das Maximum an Microjobs effektiv zu erfüllen.

Eine zusätzliche Möglichkeit Aufträge zu erledigen, bietet der Reiter „Suchjobs“ in der Kartenansicht.

Hier bekommst du kleinere Aufgaben gestellt, die zum Teil auch aus dem Auto heraus erfüllt werden können. In diesem Beispiel handelt es sich um Baustellen die fotografiert werden müssen (die 1 € Jobs).

Umfangreicher aber mit 5,00 € Belohnung ist der Umfragejob. Hier muss eine Umfrage ausgefüllt werden und man nimmt an einer Landesstudie per Brief teil. Wer das möchte, kann das natürlich machen, jedoch schreckt mich der Zeitaufwand ab.
Die Aufträge vom Nielson Panel sind eine Marktforschungsstudie, hier wird zum Beispiel eine App auf dem Handy installiert. Diese muss einen Monat mit laufen, um das eigene Nutzerverhalten zu tracken. Wer sich derart gläsern machen möchte, kann natürlich so nebenbei 2×10,00 € einsammeln.

Die weiteren Menüpunkte

Im Menüpunkt „Meine Jobs“ zeigt dir kurz an welche Aufträge du bereits angenommen aber noch nicht abgeschickt hast. Das ist wichtig da ein angenommener Auftrag nur 3 Stunden reserviert ist. Sollte er in der Zeit nicht erledigt und abgeschickt sein kann dir eventuell ein anderer Appjobber zuvor kommen und du gehst leer aus.

Hinter dem Reiter „Meine Badges“ findest du keinen finanziellen Vorteil für dich. In meinen Augen ist das nur ein Ansporn des Anbieters, möglichst viele Ziele zu erreichen. So werden Personen angesprochen die gern alle Errungenschaften erreichen. Ähnlich einem Gamer auf der Playstation*, der gern die Platintrophähe für sein Spiel erreichen möchten.

Der Reiter „Jobalerts“ ist schon wichtiger. Hier kannst du per Name oder PLZ Städte eintragen, zu denen du Benachrichtigungen erhalten möchtest. Sobald ein neuer Microjob in dieser Region verfügbar ist, erfährst du es auf dem Display.

Die Benachrichtigung findest du dann im gleichnamigen Reiter oder als Pushnachricht direkt auf dem Sperrbildschirm deines Smartphones*.

Wie sieht ein Microjob bei Appjobber aus?

Seit meiner ersten Appjober Erfahrung hat sich der Aufbau der Jobs nicht verändert. Die Beschreibung ist ausführlich und du weißt ganz genau welche Anforderungen an dich gestellt werden. Durch die genaue Jobbeschreibung findet aber auch eine ebenso genaue Prüfung deines Auftrages statt. Es gibt einige Beschwerden, dass Jobs nicht angenommen wurden. Das liegt  aber meiner Erfahrung nach jedoch fast ausschließlich am unaufmerksamen Lesen der Jobbeschreibung.

 

 

 

 

Benutze den Reiter „Aufgaben“, um die anzeigen zu lassen, welche Aufgaben noch zu erledigen sind, bzw. welche in diesem Job allgemein von dir erwartet werden.

Hier steht zum Beispiel, dass 4 Fotos erwartet werden und welcher Art diese Fotos sein sollen. Dazu musst du aber auch die Anforderungen unter „Info & Hilfe“ erfüllen, da sonst der Job abgelehnt werden würde.

 

 

 

Alles in allem ist es kein Hexenwerk diese Aufgaben zu erfüllen und das Geld in wenigen Minuten einzustreichen, wenn man sich an die Spielregeln hält.

Wie schnell werden Aufträge freigegeben?

Hier muss ich leider sagen, dass sich die Prüfung bei Appjobber doch recht lang hinzieht. In den FAQ steht 2-4 Wochen und aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen.
Das macht es leider unmöglich einen Job ein zweites Mal zu erledigen oder nachzubessern, da diese Jobs dann nicht mehr verfügbar sind.

Da geht es dann bei Roamler deutlich schneller, mitunter in Minuten.

Appjobber Auszahlung

Wirklich schön bei Appjobber ist, dass du keine Mindesthöhe erreichen musst, um dir dein online verdientes Geld auszahlen zu lassen.

Leider wird für die Überweisung via Paypal eine Gebühr in Höhe von 2,49 % für Umsätze bis 2.000 € und eine feste Gebühr in Höhe von 0,35 € je Auszahlung verlangt.

Appjobber sagt dazu man solle sich das Geld sammeln, um die Auszahlung in Relation zur Gebühr lohnenswert zu halten. Ich empfehle hier für geringere Umsätze die Banküberweisung da hier keine Gebühren anfallen, allerdings dauert die Überweisung ein paar Tage länger.

Appjobber und Steuern

Wie bereits bei meinem Bericht zu Roamler verweise ich darauf, dass ich kein Steuerberater oder Anwalt bin und eine solche Beratung hier nicht vornehmen kann.

Ich kann dir nur raten deine Einnahmen aus diesem im Internet verdienten Geld ordnungsgemäß bei deiner Steuererklärung anzugeben. Gerade wenn die Banküberweisung stattfindet, sei es direkt oder später von Paypal auf das eigene Konto, wird das Finanzamt es sowieso herausfinden.

Danke das du dir die Zeit genommen hast den Beitrag zu lesen.
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Wer Schreibt hier?
Mein Name ist Dennis Bilke.
Ich schreibe hier meine Erfahrungen und Ideen rund um das Thema „Online Geld verdienen“ auf.

Seit meiner ersten Nischenseite, die ich 2017 erstellte, habe ich etliche Kurse und Bücher förmlich verschlungen, um noch erfolgreicher mit meinen Seiten zu werden.

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